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Das Fell des Fuchses ist bei näherem Hinsehen gemustert.
Foto: Sophia Kimmig
Das Fell des Fuchses ist bei näherem Hinsehen gemustert.

Buchtipp & Gewinnspiel

Auf den Fuchs gekommen

Mit Wildbiologin Sophia Kimmig auf den geheimen Spuren der Hauptstadt-Füchse. Wir verlosen zwei Exemplare.

Der Rotfuchs (Vulpes vulpes) wird aufgrund seiner Vorliebe für Mäuse, seines Klettervermögens und seiner grazilen Bewegungen auch als die „Katze unter den Hunden“ bezeichnet. Sophia Kimmig forscht am Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin und ist besessen von Füchsen. Sie sieht die Welt durch eine „Fuchsbrille“ und öffnet auch uns die Augen für unsere rotpelzigen Mitbewohner. Über ganz Berlin verteilte sie Fuchsfallen und Wildkameras: in Waldrevieren, im Brachland und in der Innenstadt. Vier Jahre lang erforschte sie die Lebenswelt der Füchse und ihre Anpassung an die Lebensbedingungen in der Stadt. Entstanden ist ein sehr persönliches Buch.

Eine Liebe zu Weihnachten

Petra Schier erzählt eine zauberhafte Geschichte zum Wohlfühlen – mit viel Humor und vor winterlicher Kulisse. Wir verlosen zwei Bücher.
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Foxwatching hautnah

Wir erfahren, wie schwer der Fuchsfang ist und erleben mit, wie enttäuscht Sophia ist, wenn mal wieder nur ein Eichhörnchen oder ein Igel in die Falle gegangen ist. Doch irgendwann ist es soweit: Der erste Fuchs sitzt fest. „Rudi“ wird narkotisiert und erhält ein Halsband mit GPS-Empfänger und individueller Sendefrequenz. Fortan dient Rudi der Wissenschaft, genau wie 16 weitere besenderte Füchse. Die Fuchsforscherin kann sie mittels Richtantenne immer wieder orten und so ihr Bewegungsprofil aufzeichnen. So lernen wir einige von Sophias Projektfüchsen richtig gut kennen. Von der Böschung am S-Bahn-Ring, über einen Friedhof, eine Industriebrache, bis hin zum Park von Schloss Bellevue: Kalle, Gerlinde, Hazel und Oregano bewohnen völlig unterschiedliche Stadtbiotope. Sie alle sind Überlebenskünstler und haben sich optimal mit dem Leben in der Stadt arrangiert, fressen längst nicht nur Mäuse, sondern auch mal Hotdog- oder Dönerreste. Wer dieses Buch gelesen hat, wird Füchsen völlig anders begegnen. (SP)

Hier finden Sie eine kostenlose Leseprobe.

Infos zum Buch: Sophia Kimmig. Von Füchsen und Menschen. Als Wildbiologin auf den Spuren unserer schlauen Nachbarn. Malik 2021, 256 Seiten, 18 Euro, ISBN 978-3-89029-547-3

Zahnerkrankungen bei der Katze

In der aktuellen Herbst-Ausgabe des TFA-Magazins "Tierisch dabei" geht es um kranke Zähne bei der Katze. Feline Patienten leiden häufig unbemerkt unter schwerwiegenden Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleischs. Auch traumatisch bedingte Zahn-, Kiefer- und Gesichtsverletzungen sind keine Seltenheit.
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Gewinnspiel – Fuchsfans aufgepasst

Möchten Sie Sophia Kimmig bei ihren spannenden Erlebnissen auf den Spuren der Füchse Berlins begleiten und ganz viel Neues über Füchse erfahren? Dann schreiben Sie uns bis zum 15. Dezember 2021 eine E-Mail mit dem Stichwort „Fuchs“ an info@tfa-wissen.de und gewinnen Sie eins von zwei Verlosungsexemplaren.

Bitte denken Sie an Ihre Adresse, damit wir Ihnen den Gewinn zuschicken können. Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter tfa-wissen.de/teilnahmebedingungen.

Roter Pelz, bernsteinfarbene Augen, grazile Statur – wer ihm einmal begegnet, vergisst diesen Anblick nicht mehr. Wir verlosen zwei Exemplare „Von Füchsen und Menschen“ von Sophia Kimmig.
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Roter Pelz, bernsteinfarbene Augen, grazile Statur – wer ihm einmal begegnet, vergisst diesen Anblick nicht mehr. Wir verlosen zwei Exemplare „Von Füchsen und Menschen“ von Sophia Kimmig.
Füchse sind die einzigen Hunde, die klettern können, wie dieser Fuchs in einer Kiefer beweist.
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Füchse sind die einzigen Hunde, die klettern können, wie dieser Fuchs in einer Kiefer beweist.
Füchse sind heimliche Wesen, gelegentlich beobachten sie uns aber ganz unverhohlen.
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Füchse sind heimliche Wesen, gelegentlich beobachten sie uns aber ganz unverhohlen.
Unter Narkose wird der kleine Halsbandsender angebracht.
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Unter Narkose wird der kleine Halsbandsender angebracht.
Auch andere Wildtiere wie dieser Dachs interessieren sich für den Köder und landen gelegentlich in den Fallen.
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Auch andere Wildtiere wie dieser Dachs interessieren sich für den Köder und landen gelegentlich in den Fallen.

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