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Artenschutz

Coronavirus in Pelzfarmen

Seit April wurden in den Niederlanden SARS-CoV-2-Infektionen in sechs Pelzfarmen festgestellt.

Nerze sind für das neue Coronavirus empfänglich und können unter den Bedingungen in einer Farm Artgenossen anstecken. Einige Tiere zeigen Symptome wie Atemwegsprobleme, doch Virusträger können auch asymptomatisch sein. Wie das Virus in die Betriebe gelangte, ist noch unklar. Auf den Farmen stehen neben Menschen auch Katzen als mögliche Überträger in Verdacht. In einem Betrieb fiel ein Antikörpertest bei drei von elf Katzen auf der Farm positiv aus.

Nerze werden getötet

Das Risiko einer Virusübertragung vom Nerz auf Menschen außerhalb der Farmen schätzt die niederländische Regierung weiterhin als sehr gering ein. Es scheinen sich aber zwei Mitarbeiter der Farmen bei den Tieren infiziert zu haben. Anfang Juni wurde daraufhin mit der Tötung der Nerze begonnen. Nach Angaben der niederländischen Regierung sollen mehr als 10.000 Tiere in mehreren Betrieben getötet werden.

(VM)

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