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Stiftung Warentest

Hundefutter im Test

Welches Hundefutter ist das beste? Ist teuer gleich gut? Die Stiftung Warentest hat 26 Nassfutter aus Dose oder Schale und fünf BARF-Menüs unter die Lupe genommen.

Untersucht wurde das Futter im Hinblick auf Zusammensetzung, Preis, Fütterempfehlung und mikrobiologische Qualität. Als Modell diente ein mäßig aktiver Durchschnittshund von 15 kg mit einem Energiebedarf von 724 Kalorien pro Tag. Sechs Nassfutter erhielten die Note „Sehr gut“. Bei neun Produkten reichte es nur für ein „Mangelhaft“, darunter auch BARF-Menüs. Sie versorgen den Hund nicht ausreichend mit Mineralstoffen und Vitaminen und sind als Alleinfuttermittel ungeeignet. Viele der getesteten Produkte empfehlen zudem falsche Futtermengen.

Teuer muss nicht gut sein

Die günstigeren Produkte von Lidl, Aldi Süd, Netto-Markendiscount, Penny und Edeka schnitten besser ab als Markenfuttermittel. Hier hatte Pedigree die Nase vorn.

Kontaminierte BARF-Tiefkühlmenüs

Die BARF-Menüs waren stark mit Enterobakterien kontaminiert. Das Rohfleisch wird in der Regel tiefgekühlt gekauft, jedoch können sich die enthaltenen Bakterien bei Unterbrechung der Kühlkette stark vermehren.

Ines Linke

Zoonose

Tuberkulose-Infektion durch kommerzielles Rohfutter?

Im vergangenen Jahr wurden in Großbritannien in verschiedenen Tierarztpraxen Hauskatzen mit einer Tuberkulose-Infektion vorgestellt.

Weniger Keime im Operationsfeld

Was wirkt besser: Chlorhexidin-Alkohol oder Povidon-Iod?

Die präoperative Desinfektion der Haut soll die Bakterien auf der Haut verringern und so verhindern, dass es postoperativ zu Wundinfektionen kommt.

Vogelpatienten

(Er)Kennen, Beraten, Vermeiden: Haltungsfehler bei Ziervögeln

Ziervögel, die ausschließlich in Käfigen und Volieren oder mit zeitweisem Freiflug gehalten werden, sind in ihrem Bewegungsspielraum eingeschränkt. Jede dieser Haltungsformen birgt gesundheitliche Risiken.

Beschäftigungsmaterial

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„Environmental enrichment“ machen Schweine zufriedener – doch bei der Wahl der Materialien muss auch an die Hygiene gedacht werden.