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Sportverletzungen

Verletzungen an Pfote & Co.

Verletzungen der distalen Gliedmaßen sieht man häufig bei Agilityhunden. Diese lassen sich an den Sportlern deshalb besonders gut erläutern.

Inhaltsverzeichnis

Zu der distalen Gliedmaße zählt alles unterhalb des Ellenbogengelenkes. Also Zehen, Mittelhand und Unterarm. An allen dieser Strukturen sind Verletzungen möglich. Aufgrund der Belastung nach dem Sprung und in engen Kurven z. B. im Tunnel sehen wir beim Agility besonders häufig Verletzungen.

Von unten nach oben: die Zehen

Ein häufiger Vorstellungsgrund von Sporthunden sind Schmerzen in den Zehen. Das Problem liegt dann oft in den Zehengrundgelenken. Die meisten Erkrankungen dieser Gelenke sind auf akute oder chronische Traumata wie z. B. Frakturen und Erkrankungen der Sesambeine (Abb. 1), der Zehengelenke und Arthrosen zurückzuführen.

Erkrankungen der Sesambeine

Die vier Hauptzehen der Vordergliedmaße haben jeweils ein Paar Sesambeine, welche sich auf der palmaren (Handfläche) Seite der Pfote befinden und von den Sehnen des oberflächlichen und tiefen Zehenbeugers (Musculus flexor digitorum superficialis und profundus) „überquert“ werden. Dabei verlaufen die Sehnen gleichförmig bei den beiden inneren Zehen (3. und 4.) und lediglich über die innen liegenden Sesambeine der 2. und 5. Zehe. Bei längerer und stärkerer Belastung bedeutet das für diese Strukturen ein sehr hohes Maß an Stress. Daher sieht man meist an den jeweils innen-liegenden Sesambeinen der 2. und 5. Zehe etwaige Erkrankungen. Natürlich können sich hier auch angeborene Störungen manifestieren. Gerade bei sehr großen Rassen wie den Rottweilern, Boxern und Retrievern findet man angeborene Verknöcherungsstörungen der Sesambeine, die sogenannte Sesambeinfragmentierung. Diese muss jedoch besonders von einer physiologischen Zweiteilung einiger Sesambeine differenziert werden. Zur Diagnose sollte eine Röntgenaufnahme mit auseinander gestreckten Zehen angefertigt werden, um etwaige Überlagerungen durch die umliegenden Zehen zu unterbinden. Bei chronischen Erkrankungen kann man zusätzlich Verkalkungen des Weichteilgewebes sowie gegebenenfalls arthrotische Reaktionen der Zehengrundgelenke erkennen. Die Therapie besteht entweder in chirurgischer oder konservativer Therapie. Gerade die chirurgische Therapie kann zu Spätfolgen führen, da das Sesambein entfernt wird und somit die Beugesehne ohne Schutz über das Gelenk läuft und es zu abnormalen Beugeverhältnissen kommen kann. Die alternative chirurgische Therapie besteht in der Amputation der Zehe, dies sollte jedoch genauestens überdacht werden, da gerade die 3. und 4. Zehe im Mittelpunkt der Belastung stehen. Die konservative Therapie ist in diesen Fällen zu empfehlen, diese erfolgt mittels mehrwöchiger Ruhigstellung, Entzündungshemmer und Physiotherapie sowie anderer in den späteren Beiträgen behandelten rehabilitativen Maßnahmen.

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Zehengelenkarthrosen

Arthrosen der Zehengrundgelenke stellen eine Vielzahl der Fälle bei älteren und übergewichtigen Hunden dar. Sie können auf Verletzungen und Luxationen, Übergewicht, eventuelle Fehlstellungen durch z. B. andere Gelenkerkrankungen, übermäßige Belastungen (Hundesport) oder Verschleiß aufgrund des Alters zurückzuführen sein. Meist werden die Patienten im Alter aufgrund einer anderen orthopädischen Grunderkrankung vorgestellt und zeigen aufgrund der chronischen Fehlbelastungen arthrotische Veränderungen der Zehengrundgelenke, meist jedoch im Übergang des Metakarpus und der proximalsten Zehe (Zehengrundgelenk) (Abb. 2).

Patienten werden mit dauerhaften oder intermittierenden Lahmheit (vor allem nach Ruhe oder übermäßiger Belastung) vorgestellt, zeigen oft eine Bewegungsunlust und sind meistens berührungsempfindlich an den Zehengelenken. Röntgenologisch zeigen sich aufgrund des Verlusts des hyalinen Knorpels arthrotische Veränderungen am Gelenk sowie der Entzündungsreaktion und dem Umbauprozess von Knorpelgewebe und Knochengewebe (Abb. 2).

Zehengelenkarthrose – Was ist zu tun?

  • Abklärung des Ausmaßes der Arthrose sowie weiterer potenzieller orthopädischer Grunderkrankungen
  • Entzündungshemmer, NSAID
  • (z. B. Galliprant®, Previcox®, …)
  • Physiotherapie (+ Lasertherapie, 
  • Blutegelbehandlung etc.)
  • Akupunktur (Goldakupunktur mit fraglicher Wirksamkeit (Studienlage))
  • Optimierung der Fütterung, Futterergänzung
  • Meiden von harten Böden, Umgebung anpassen
  • passive Bewegungen und physiotherapeutische Übungen für zu Hause
  • weiteres Arthrosemanagement

Sonstige Ursachen

Neben den bisher genannten häufigen Ursachen für Zehenschmerzen sollten zudem folgende Krankheitsbilder abgeklärt werden:

  • Tumoren der Knochen oder des Weichteilgewebes
  • Autoimmunerkrankungen, 
  • Allergien etc.
  • Band- und Ballenverletzungen sowie Zubildungen der Ballen
  • Krallen-, Schnitt-, Bissverletzungen, Fremdkörper etc.

Verletzungen der Mittelhand

Karpale Verletzungen kommen bei Sporthunden überproportional oft vor. Diese können in Verstauchungen, Zerrungen, Luxationen, Frakturen oder eine Kombination dieser Verletzungen unterteilt werden.

Verstauchungen/Zerrungen

Eine Verstauchung ist eine Verletzung eines Bandes, die im mittleren Anteil oder an seiner Befestigung am Knochen (Apophyse) auftreten kann. Sie kann wiederum in drei Schweregrade eingeteilt werden:

Verstauchungen 1. Grades sind leicht und werden als Überdehnung der Muskeln, Sehnen oder Bänder ohne Unterbrechung oder Funktionsverlust (sogenannte Zerrungen).

Verstauchungen 2. Grades sind mäßig schwerwiegend und werden als Teilriss des Bandes beschrieben. Bei einer Verstauchung 2. Grades ist die allgemeine Kontinuität („Durchgängigkeit“) des Bandes intakt, obwohl die Festigkeit des Bandes deutlich reduziert ist.

Verstauchungen 3. Grades sind schwerwiegend und resultieren aus einer vollständigen Zerreißung oder einem Riss des Bandes mit der Folge einer Instabilität des Gelenks, wie zum Beispiel einer Hyperextensionsverletzung (Abb. 3 und 4). Hier sei jedoch angeführt, dass die Hyperextensionsverletzung nicht immer mit einer Zerreißung des Bandes einhergeht, sondern aufgrund der Schädigung der fibrokartilaginösen (faserknorpeligen) palmaren Halteplatte entsteht.
Da die Bänder schlecht durchblutet sind und für ihre Reparatur die Bildung und Organisation von Kollagen erforderlich ist, sind die Zeiträume der Heilungsphase sehr lang. Studien zeigen dabei, dass beschädigte Bänder nach einem Jahr zwischen 50 % und 70 % ihrer ursprünglichen Festigkeit wiedererlangen. Wenn während der Heilung eine Lücke im Band oder in der Sehne entsteht oder an den Verbindungsstellen der Band- enden vorhanden ist, kann es zu einer dauerhaften Bandverlängerung und anschließender Instabilität kommen, selbst wenn sich ein intaktes Band reformiert.

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Luxationen

Bei einer Luxation kommt es zur Zerreißung mehrerer Bänder sowie der Gelenkkapsel. Die Behandlung erfordert meistens einen chirurgischen Eingriff, der aus einer Versteifung des Gelenks (Pankarpalarthrodese)  (Abb. 5) besteht. Dabei sollte man jedoch beim Sporthund unbedingt versuchen, das Band zu ersetzen beziehungsweise die Bandfunktion durch Reparationsgewebe wiederherzustellen.

Frakturen

Frakturen im Zusammenhang mit Karpalverletzungen bei Sporthunden sind oft Abrissfrakturen (Avulsionsfrakturen) der Ansatzstellen der Seitenbänder am Knochen und Kompressions- oder Scherfrakturen. Frakturen dieser Stellen führen bei Belastung und bei Palpation zu einer Instabilität des Gelenks.

Erkrankungen des Musculus flexor carpi ulnaris und Musculus abductor pollicis longus

Ebenfalls ein häufiges Problem bei Sporthunden sind Sehnenerkrankungen des M. flexor carpi ulnaris oder des M. abductor pollicis longus. Der Erstgenannte bewirkt die Beugung des Karpalgelenkes, letzter eine Streckung und gleichzeitige Abduktion (Abb. 6 und 7). Die Ursache einer Sehnen- oder Banderkrankung ist meistens eine chronische Fehlbelastung. Die Fehlbelastung kann entweder durch eine extrem einseitige sportliche Belastung ohne gezieltes Training der kompensatorischen Strukturen oder eine Fehlbelastung durch eine zugrunde liegende weitere Krankheit des Bewegungsapparates sein (Abb. 8). Ein gutes Beispiel für eine solche Dekompensation ist die Sehnenscheidenentzündung des M. abductor pollicis longus. Hier bedarf es der gründlichen Abklärung einer eventuellen Ellenbogenerkrankung, da es aufgrund der Fehlstellung der Gliedmaße mit Außenrotation im Karpalgelenk zu einer chronischen Überbeanspruchung der Sehne des M. abductor pollicis longus kommen kann.

Die meisten chronischen M. Flexor carpi ulnaris- und M. abductor pollicis longus-Tendinopathien sind nicht nur das Ergebnis einer Überbeanspruchung und Fehlbelastung, sondern auch einer dysfunktionalen Reparaturreaktion. Bei der M. flexor carpi ulnaris-Tendinopathie ist ein Abbau der Kollagenmatrix beteiligt, und es liegt keine Entzündung innerhalb der Sehne vor. Hingegen haben wir bei der Tendinopathie des M. abductor pollicis longus meist eine Sehnenscheidenentzündung (Tendovaginitis) vorliegen. Hohe oder längere Zugbelastungen aufgrund von wiederholten intensiven Aktivitäten können zum Kollagenabbau führen. Aufgrund der fehlenden Entzündungsaktivität bei diesen Erkrankungen sprechen die meisten Patienten nicht auf Ruhe und nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente (NSAID) an. Der Nutzen von NSAIDs in diesem Zusammenhang wird immer wieder diskutiert, da die Entzündungsreaktion, welche in diesem Fall unterdrückt wird, wichtig für die Aktivierung des Heilungsprozesses ist. Da nämlich der Heilungsprozess nur mit einer eingehenden Entzündungsreaktion aktiviert wird.

Therapie bei Karpalverstauchungen, ­-zerrungen und Tendinopathien: Es gibt zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten für Karpalverstauchungen und -zerrungen. Eine eindeutige Diagnose ist jedoch erforderlich, um den bestmöglichen Behandlungsverlauf zu bestimmen:

Leichte bis mittelschwere Bänderdehnungen (Grad 1 und 2) können durch spezialisierte Stützbandagen, eine speziell angefertigte Orthese (Stützapparat) oder eine Schiene für 6 bis 8 Wochen von außen unterstützt werden. Dazu kommt noch eine adjuvante Rehabilitationstherapie (Fütterung, Schmerzlinderung, Physiotherapie etc.). Die externe Unterstützung ermöglicht die Ruhigstellung des Gelenks, wodurch eine weitere Verletzung des betroffenen Bandes verhindert und eine Heilung ermöglicht wird. Spezielle Bandagen und Orthesen können individuell entworfen und hergestellt werden, um einen genauen und optimalen Sitz zu gewährleisten (Abb. 9). Wichtig ist, dass der Bewegungsumfang durch die stabilisierenden Maßnahmen kontrolliert wird und es nicht zu Druckstellen oder Wunden aufgrund einer suboptimal angepassten Bandage oder Orthese kommt.

Schwere Verstauchungen oder Luxationen, die zu Instabilität führen, erfordern in der Regel einen chirurgischen Eingriff. Zu den chirurgischen Optionen gehören die primäre Reparatur des gerissenen Bandes, einem Bandersatz oder die teilweise oder vollständige Arthrodese (Versteifung des Gelenkes). Luxationen des Mittelhandkarpal- oder Karpometakarpalgelenks oder eine Disruption der palmaren Bänder können mit einer partiellen Arthrodese stabilisiert werden. Dies ermöglicht eine Stabilisierung unter Beibehaltung des größten Teils der Gelenkbewegung. Bei Instabilität des Radio- karpalgelenks, dem Gelenk von Unterarm und erster Karpalreihe, ist in der Regel eine vollständige Arthrodese indiziert. Die Arthrodese kann durch langfristige Stabilisierung mit einer externen Skelettfixation, Platte und Schrauben oder internen Stiften und Draht durchgeführt werden. Eine chirurgische Rekonstruktion oder Arthrodese erfordert eine zusätzliche Unterstützung durch einen externen Verband, eine Schiene oder eine Orthese für mindestens 6 bis 8 Wochen. Frakturen rechtfertigen eine offene chirurgische Reposition und Fixation. Die Fixation von Frakturen der Handwurzelknochen sollte aufgrund der kleinen unregelmäßigen Größe und Form der betroffenen Knochen nur von einem versierten Chirurgen durchgeführt werden.

Grad 1-2 M. flexor carpi ulnaris-Tendinopathien werden mit Orthesen, NSAIDs, Kryotherapie und rehabilitativer Therapie behandelt. Eine M. abductor pollicis longus Tendovaginitis spricht meist gut auf eine konservative und rehabilitative Therapie durch lokale Injektionen von geringen Mengen Corticosteroiden oder thrombozytenreichem Plasma und Physiotherapie an.

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Erkrankungen des Knochens und der Knochenwachstumszonen

Lahmheitsursachen im distalen Bereich der Vordergliedmaßen bei jungen Hunden können auch auf Erkrankungen des Knochens und der Wachstumszonen zurückzuführen sein. Ausgelöst werden diese häufig durch falsche Ernährung.

Die hypertrophe Osteodystrophie (HOD) ist eine seltene Erkrankung, die eine Störung der Entwicklung der metaphysären Trabekel (bälkchenartige Strukturen im Knochenmark) in den langen Knochen junger, schnell wachsender großrassiger Hunde verursacht. Es kann in der Folge zur Zerstörung der Wachstumsfugen und Schwellungen in diesem Bereich kommen. Potenziell kann diese Erkrankung zu einem Fehlwachstum der Elle und Speiche führen, welche sich dann in einem Radius curvus (Long Radius/Short Ulna – der Radius wächst weiter in die Länge und die Elle kommt nicht hinterher, dadurch macht die Speiche eine Kurve im Wachstum, da die Speiche nicht ausweichen kann) und einer Ellenbogenstufe äußert, zusätzlich kann sie zu Fieber bis zum Tod durch SIRS (systemic inflammatory response syndrom) und multiples Organversagen führen. Meist werden Patienten jedoch mit einer leichten bis schweren Lahmheit aller vier Gliedmaßen und geschwollenen, warmen und schmerzenden langen Röhrenknochen vorgestellt. Bei sehr schwerem Verlauf sind einige Tiere nicht mehr in der Lage zu stehen oder zu gehen und daher auf eine sofortige intensive Therapie angewiesen. Ursachen für diese Erkrankung werden weit diskutiert, vermutet wird jedoch, dass die Erkrankung potenziell auf die Staupe Impfung, einen Vitamin C-Mangel und/oder falsche Ernährung zurückzuführen ist. Deshalb sollte in solchen Fällen die Ernährung angesprochen werden, da die meisten Welpenfutter einen zu hohen Energiegehalt und ein falsches Kalzium-Phosphorverhältnis aufweisen und es so zur Über- oder Unterversorgung kommt. Diese frühe Überfütterung führt nicht nur zu einem exponentiell schnelleren Wachstum der langen Röhrenknochen, sondern  auch zu einer höheren Gewichtsbelastung. Zudem greift sie in die hormonellen Regulationsvorgänge ein, sodass es zu Umwandlungsprozessen von Knorpel und Knochengewebe und somit zu Diskontunitäten in den Wachstumszonen kommen kann.

Wie in der Abbildung 10 dargestellt, zeigen die Röntgenaufnahmen der betroffenen Röhrenknochen eine unregelmäßige röntgenstrahlendurchlässige Zone in der Metaphyse (Wachstumsfuge), diese stellt sich meist parallel und proximal zur Fuge dar, sodass sich das Erscheinungsbild einer doppelten Fugenlinie zeigen kann (gerader Pfeil). Zusätzlich können sich periostale Knochenproliferationen zeigen, die zu einer Aufweitung der Fugen führen, zeigen (gebogener Pfeil). Die Therapie besteht meist im Fütterungsmanagement (Adultes Gelenkfutter und Zusatzfuttermittel Kalzium-Phosphor in optimaler Ratio), Entzündungshemmer sowie Ruhighaltung und engmaschige röntgenologische Kontrollen, um ein Fehlwachstum der langen Röhrenknochen und einhergehender Stufenbildung im Ellenbogengelenk frühzeitig zu erkennen und gegebenenfalls chirurgisch zu therapieren.

Über den Autor:

Dr. Erik Diez ist Tierarzt im Anicura Kleintierzentrum Wahlstedt GmbH, sein Fokus liegt auf Orthopädie und bildgebender Diagnostik. Er ist zurzeit in Weiterbildung zum Fachtierarzt für Kleintiere und forscht im Rahmen seines PhD im Bereich Praxismanagement und -ökonomie. Kontakt: Erik.diez@anicura.dewww.tierklinik-wahlstedt.de 

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