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Übertragung schwierig

Von wegen lausige Zeiten

Wenigstens ein positiver Nebeneffekt: Die Corona-Pandemie macht Läusen durch die Kontaktbeschränkungen das Leben schwer.

Im letzten Jahr haben Kinder und Erwachsene seltener die Köpfe zusammengesteckt – Corona wollte es so. Läuse hatten da schlechte Karten: Ihr Übertragungsweg wurde durch die Abstandsregeln einfach mal gekappt, mit nachweislichen Folgen: Wie Daten der Krankenkasse AOK zeigen, haben niedergelassene Ärzte im Rheinland und in Hamburg zwischen Januar und September rund 30 Prozent weniger Lausmittel verordnet als zwischen Januar und September 2019. Es ist allerdings nicht davon auszugehen, dass die Laus coronabedingt grundsätzlich verhungern wird. (LP)

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Zeit für die Impfung bei Pferden

Die Ständige Impfkomission Veterinär empfiehlt, Pferde in Mitteldeutschland gegen das West-Nil-Virus zu impfen, bevor die Mückensaison richtig losgeht.

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Kinderkrankengeld: Das soll 2021 wegen Corona gelten

Rückwirkend zum 5. Januar soll das Kinderkrankengeld ausgeweitet werden. Anspruch auf die Leistung sollen aber nicht alle berufstätigen Eltern haben.

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Was Sie über die Schweinelaus wissen sollten

Die Schweinelaus ist die größte unter den Tierläusen und verbringt ihr vier Wochen andauerndes Leben auf der Schweinehaut.

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Gehen Kühe bald für das Klima auf die Toilette?

Forscher entwickeln eine Kuhtoilette und erforschen, ob kontrolliertes Ausscheidungsverhalten trainierbar ist.

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