Eine Studie untersucht, was kranke Katzen gerne fressen.
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Fütterung

Was kranken Katzen schmeckt

Zwar gibt es auch Katzen, die verfressen sind wie Comickatzerich Garfield, doch insbesondere kranke Stubentieger sind oft mäklige Fresser. Eine Studie zeigt, was ihnen schmeckt.

Was mache ich bloß, wenn meine Katze nicht fressen mag? Diese Frage kann Tierbesitzer zur Verzweiflung treiben. Tiermedizinische Fachangestellte können ihnen wertvolle Tipps geben.

Katzen schmecken kein süß!

Im Gegensatz zu Hunden und Pflanzenfressern besitzen Katzen erstaunlich wenige Geschmacksrezeptoren auf ihrer Zunge. Insbesondere fehlen die Rezeptoren, welche süße Geschmacksqualitäten wahrnehmen können, vollständig. Über die Gründe für diese eingeschränkte Ausprägung im Vergleich zu anderen Tierarten kann bislang nur spekuliert werden.

Wenn weniger mehr ist

Die Bedeutung einer ausgewogenen Fütterung heranwachsender Welpen ist bekannt. Forscher aus München haben jetzt untersucht, ob dies im Hinblick auf den umsetzbaren Energiegehalt in die Praxis umgesetzt wird.
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Katzen schmecken mit der Nase!

Verständlich ist, dass die Katze vermehrt ihre weiteren Sinneswahrnehmungen nutzt, um die Schmackhaftigkeit ihrer Nahrung zu beurteilen. Angesichts ihres ausgeprägt guten Geruchsinns spielt der Geruch des Futters dabei eine entscheidende Rolle. Der Geruchssinn hilft der Katze, nicht nur die Schmackhaftigkeit, sondern auch einen möglichen Verderb von Nahrung festzustellen. Ebenso nutzt die Katze ihren Tastsinn und das Gefühl im Gaumen, um das Futter zu beurteilen.

Katzen essen gerne warm!

Auch wenn individuelle Unterschiede bestehen können, wurde wiederholt festgestellt, dass Katzen warmes Futter gegenüber kaltem und feuchte gegenüber trockener Nahrung bevorzugen. Entscheidend dürfte jedoch vor allem der Geruch sein, welcher vom Futter ausgeht. Schließlich stellt das vorsichtige Beschnuppern der Nahrung den ersten Schritt bei der Futteraufnahme dar. Beginnt die Katze anschließend mit der Nahrungsaufnahme, so können uns körperliche Ausdrucksweisen wie Gesichtsausdruck und Ohrhaltung Auskunft über die Schmackhaftigkeit der Diät geben.

Keine Angst, Kleiner! Hunde und Katzen richtig fixieren

Je entspannter ein Tier in der Behandlung ist, desto kooperativer wird es sich auch verhalten. TFAs können hier einen wichtigen Beitrag leisten – doch es gibt ein paar Do´s und Dont´s zu beachten.
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Und kranke Katzen?

Forscher empfehlen bei nicht fressenden, kranken Katzen das Anbieten einer angewärmten, feuchten und geruchlich attraktiven Diät. Bei genauer Beobachtung zeigt die Katze deutlich, ob das Futter angemessen schmackhaft ist oder nicht.

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Die psychische Widerstandskraft in Krisensituationen nennt die Psychologie Resilienz. Diese kann trainiert werden, zum Beispiel in einem kostenfreien Online-Kurs der Universität Mainz.

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