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Lange Ohren sind ein prädisponierender Faktor für Otitis externa.
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Lange Ohren sind ein prädisponierender Faktor für Otitis externa.

Inhaltsverzeichnis

Ohrenentzündungen beim Hund

Wenn Kopfschütteln nicht „Nein“ bedeutet: Otitis externa

Die Entzündung der Haut des äußeren Gehörgangs kommt sehr häufig vor. Ihr können verschiedene Ursachen zugrunde liegen.

Von Dr. Edda Hoffmann

Ein Beispiel aus der Praxis: Es ist Mittwochmorgen und Frau Hillen kommt zum wiederholten Mal in ihre Tierarztpraxis und klagt, dass ihr Labrador „Snoopy“ schon wieder Milben in den Ohren hat. In den letzten eineinhalb Jahren hat er dreimal eine Ohrenentzündung gehabt, die auch einmal untersucht worden ist, danach ist Frau Hillen nur noch zum Abholen von Medikamenten fürs Ohr gekommen. Sind es wirklich Milben in den Ohren? Eher nicht! Wie Sie das feststellen können und welche therapeutischen Möglichkeiten es gibt, lesen Sie in diesem Artikel.

Die Symptome einer Otitis externa beim Hund sind meistens schnell zu erkennen. Die Besitzerinnen stellen häufig ein Kopfschütteln oder vermehrtes Kratzen hinter den Ohren fest. Manche Hunde heulen auch beim Anfassen der Ohrmuschel auf, die Ohrmuschel ist gerötet und es befindet sich vermehrt Sekret im Gehörgang. Das Sekret kann dünnflüssig, aber auch krümelig sein, je nachdem, ob es sich eher um Ohrenschmalz (Cerumen) oder bei heftigen Entzündungen um Eiter handelt. Im Extremfall hat der Hund eine Kopfschiefhaltung, was zum Beispiel durch einen Fremdkörper wie eine Granne ausgelöst werden oder auf eine mittlere Gehörgangsentzündung (Otitis media) hinweisen kann.

Die Vibrissen des Hundes – ein wichtiges Sinnesorgan

Mittlerweile ist einiges über das Vibrissensystem des Hundes bekannt, es muss als funktionstüchtiges Sinnesorgan angesehen werden. Sie abzuschneiden oder wegzuzüchten bringt Probleme mit sich und ist tierschutzwidrig.
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Hunde haben einen vertikalen und horizontalen Gehörgang. Der vertikale ist meist im vorderen Bereich schon mit dem bloßen Auge einsehbar und man sieht, ob der Hund viele Haare in den Ohren hat und ob auch die Ohrmuschel verändert ist. Übrigens sollte man generell keine Haare aus den Ohren zupfen, wenn der Hund keine Probleme mit Entzündungen in den Ohren hat. Das permanente Zupfen der Haare aus den Ohren kann die Entstehung einer Otitis externa begünstigen. Das gesunde Ohr hat einen selbstreinigenden Mechanismus und muss nicht ständig gereinigt werden. In der Hautsprechstunde werden viele Hunde mit Otitis vorgestellt (ca. 25–30 %), bei der doppelten Menge (40–50 %) kann jedoch eine klinische Gehörgangsentzündung festgestellt werden, die der Besitzer noch gar nicht bemerkt hat. Es sollte also auch immer bei einer Routineuntersuchung in die Ohren geschaut werden. Oft fällt den Besitzerinnen nämlich gar nicht auf, dass die Ohren schon verändert sind.

Beim Untersuchungsgang feste Abläufe einhalten

Es ist wichtig, sich einen Routineablauf bei der Untersuchung der Ohren anzugewöhnen. Erst die Adspektion der Ohrmuschel von innen und von außen, dann die otoskopische Untersuchung. Hier beurteilt man den vertikalen und den horizontalen Gehörgang. Gibt es viel Cerumen, Entzündungsanzeichen (Rötung, Schwellung, Schmerzhaftigkeit), Sekret (Eiter?) und ist das Trommelfell zu sehen und intakt? Um mit dem Otoskop gut in den Gehörgang zu kommen, ist für die Assistenz wichtig, den Kopf des Hundes gut zu fixieren und mit der Schnauze leicht nach unten zu drücken (siehe Abb. 1); so kann das Otoskop leicht in den Gehörgang eingeführt werden und die TFA hat den Hund gut im Griff bei Abwehrbewegungen. Sollte sich der Hund gar nicht anfassen lassen, weil die Otitis zu schmerzhaft ist, kann man für die nächsten Tage auch erst mal ein abschwellendes Medikament wie Cortison mit nach Hause geben. Das gilt natürlich nicht, wenn der Verdacht auf einen Fremdkörper besteht (akut auftretendes Problem, meist einseitig). Hier sollte der Hund direkt sediert werden, damit der Gehörgang untersucht und ein Fremdkörper ggf. entfernt werden kann. Wenn Milben (Otodectes cynotis) im Gehörgang vorhanden sind, so sieht man diese schon in der Otoskopie (siehe Abb. 2). Nur schnell muss man sein, denn sie mögen kein Licht und versuchen, sich von der Lichtquelle zu entfernen. Hier kommen wir noch mal zurück auf Frau Hillen – natürlich können Hunde auch Ohrmilben haben, was aber im Vergleich zu Katzen tatsächlich eher selten vorkommt.

Als nächster diagnostischer Schritt folgt eine Probenentnahme. Es bietet sich an, ein Nativpräparat und ein zytologisches Präparat zu erstellen. Beim Nativpräparat werden mit einem Wattestäbchen oder einer Öse Cerumen und Sekret aus dem Gehörgang entnommen und auf einem Objektträger mit etwas Paraffinöl vermischt. Deckglas auflegen und mikroskopieren: Milben würden Sie hier schon bei einer 100-fachen (10er Objektiv) Vergrößerung sehen.

Bei der Anfertigung eines zytologischen Präparates ist die Entnahme der Probe gleich. Der Wattetupfer wird auf dem Objektträger ausgerollt. Bewährt hat sich ein Objektträger mit Mattrand, auf dem der Tupfer aus dem rechten Ohr auf der rechten Seite und der Tupfer aus dem linken Ohr auf der linken Seite ausgerollt werden (siehe Abb. 3). Das hat den großen Vorteil, dass beide Ohren während des Mikroskopierens verglichen werden können, denn häufig sind diese, was das Keimspektrum angeht, sehr unterschiedlich. Das bedeutet, dass im linken Gehörgang zum Beispiel Hefepilze (Malassezia) sein können, aber im rechten Gehörgang sind überwiegend Kokken zu finden. Nach dem Ausrollen wird der Objektträger wie bei einen Blutausstrich angefärbt mit einer Schnellfärbung nach Romanowsky (Hemacolor®, Diff-Quick®). Nach der Trocknung des Objektträgers durch vorsichtiges Abtupfen oder mit dem Fön kann mikro­skopiert werden, zunächst mit der 100-fachen, dann der 400-fachen Vergrößerung und zum Identifizieren von Bakterien, Malassezien und Entzündungszellen (siehe Abb. 4 und 5) mit der 1000-fachen Vergrößerung und Immersionsöl.

Wenn es sich um eine chronische Otitis handelt oder das Tier überhaupt nicht auf die Behandlung mit Medikamenten anspricht oder Stäbchen in der Zytologie gefunden wurden, sollte eine bakteriologische Untersuchung (Tupferprobenentnahme aus dem Gehörgang) von beiden Ohren eingeleitet werden inklusive Antibiogramm. Stäbchen sind häufig resistent gegenüber den gängigen Antibiotika (z. B. Pseudomonas aeruginosa) und machen eine Behandlung noch anspruchsvoller.

Bei der Therapie gibt es einiges zu beachten

Die Therapie der Otitis externa erfolgt je nach Keimspektrum, Entzündungsgrad und natürlich auch je nach Ursache. Generell gilt, wenn sich sehr viel Sekret im Gehörgang befindet, dass dieser vor der eigentlichen Behandlung mit einem Medikament gereinigt werden sollte.

Es gibt sehr unterschiedliche Ohrreiniger. Manche haben ihren Schwerpunkt auf der Lösung von Ohrenschmalz (cerumenolytisch) wie Salicylsäure, Propylenglykol oder Squalan. Andere Reiniger haben zusätzliche Inhaltsstoffe, die pflegen (Phytosphingosin) oder keimhemmend wirken (Essig- und Borsäure, Chlorhexidin und Tris-EDTA). Wenn nicht sicher ist, ob das Trommelfell intakt ist, und der Hund hochgradig schmerzhaft an den Ohren ist, sollte nur mit isotonischer Kochsalzlösung gespült werden. Für das Tier angenehmer ist ein lauwarmer Reiniger im Ohr. Als Tipp kann man Besitzerinnen sagen, dass sie die Flasche 20 Minuten vor der Behandlung in die Hosentasche stecken, damit er leicht angewärmt ist. Es ist wichtig, den Besitzerinnen eine eingehende und gründliche Reinigung der Ohren in der Tierarztpraxis zu demonstrieren, damit sie es nachher besser umsetzen können. Es hat sich in der Praxis bewährt, dies an einem Ohr zu demonstrieren und dann die Besitzerinnen das andere Ohr reinigen zu lassen, so kann man ggf. direkt korrigieren und Hilfestellung leisten.

Ohrenentzündungen vorbeugen und richtig behandeln

Ohne konsequente Therapie kann eine Otitis externa immer wieder auftreten und wird so für Hund und Halter zur Belastung.
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Das Medikament wird immer frühestens eine Stunde nach der Reinigung ins Ohr gegeben, um einer Verdünnung vorzubeugen. Die gängigen Medikamente bestehen meistens aus drei Inhaltsstoffen, deshalb werden sie auch als trivalente Otologika bezeichnet: Entzündungshemmer (Cortison), Antibiotikum (gegen Bakterien) und Antimykotikum (gegen Pilze). Tierärztinnen sollten das geeignete Medikament aufgrund der zytologischen und bakteriologischen Untersuchung auswählen. Da die meisten Entzündungen sehr schmerzhaft sind, braucht man ein Cortison, welches schnell gegen diese hilft und den Gehörgang zum Abschwellen bringt. Es gibt auch Präparate, die in Narkose nach einer Spülung des Ohrs in den Gehörgang appliziert werden und sich dort erst langsam auflösen. Diese Produkte bestehen aus Gelatine und können je nach Antibiogramm mit flüssigen Antibiotika vermischt werden, aber auch mit einem flüssigen Cortison oder Antimykotikum. Das Gel verbleibt bis zu zwei Wochen im Gehörgang und löst sich langsam, aber ständig auf, hat also eine Depot-Wirkung.

Es gibt auch andere Produkte, die eine länger andauernde Wirkung im Gehörgang haben und zum Beispiel im Abstand von einer Woche appliziert werden müssen oder direkt vier Wochen anhalten. Wichtig ist wieder, dass der Gehörgang vorher gereinigt wird, denn wenn er voll mit Sekret ist, kann das Medikament seine Wirkung nicht entfalten. Depot-Präparate eignen sich vor allen Dingen bei Tieren, die sich von ihren Besitzerinnen nicht behandeln lassen oder diese nicht in der Lage sind, die Reinigung und Behandlung durchzuführen.

Es ist wichtig, direkt im Anschluss der Untersuchung und Behandlung einen Kontrolltermin zu vereinbaren. Generell sollten nach sieben bis zehn Tagen die Ohren kontrolliert werden (bei heftigen Entzündungen auch schon früher), auch zytologisch. Vor allen Dingen chronische Ohrenentzündungen haben eine langwierige Behandlung. Kontrolltermine sind sehr wichtig, um die Behandlung nicht zu früh abzusetzen. Häufig kommen Besitzerinnen nicht zu Nachkontrollen und setzen die Medikamente zu früh ab, weil die Entzündung abgeklungen scheint. Es kommt so schneller zu einem Rückfall.

Ohne Ursachenbekämpfung keine erfolgreiche Therapie

Das wichtigste der Therapie einer Otitis externa ist aber sicherlich das Finden der eigentlichen Ursache und diese dann auch mit zu behandeln. Die Entzündung der Ohren durch Bakterien oder Hefepilze ist eigentlich immer sekundär, also zusätzlich vorhanden, der Auslöser liegt aber woanders. Sehr praxisnah lässt sich das den Besitzerinnen am Beispiel einer Granne erklären. Die Granne ist der eigentliche Auslöser, die Entzündung kam danach – beides muss behandelt werden. So ist das bei Allergien auch, die immer wieder zu Otitis externa führen können. Es gilt also, den eigentlichen Grund für das Entstehen der Entzündung zu finden und zu lösen. Hierbei hilft das PPSP-Schema.

  1. P wie prädisponierende Faktoren = Faktoren, welche die Entstehung einer Otitis externa begünstigen (z. B. zu enge oder zu behaarte Gehörgänge, häufiges Schwimmen, Behandlungs- und Reinigungsfehler)
  2. P wie primäre Ursachen = diese sind der Grund für die Entstehung einer Entzündung (z. B. Fremdkörper wie Grannen, Ohrmilben, Allergien, Futtermittelallergien, hormonelle Veränderungen wie etwa eine Schilddrüsenunterfunktion, Autoimmunerkrankungen)
  3. S wie sekundäre Entzündung = durch Bakterien (Kokken, Stäbchen) oder Hefepilze (Malassezia, Candida)
  4. P wie perpetuierende Faktoren = erhalten den Prozess der Entzündung aufrecht oder verschlimmern die Otitis externa gar (z. B. resistente Bakterien, Verengung bis Verknöcherung des Gehörgangs, Gehörgang voll mit Ohrenschmalz und Entzündungsprodukten)

Es gilt IMMER: Wenn nur die Bakterien oder Hefepilze behandelt werden und nicht die eigentliche Ursache, dann wird die Otitis externa wiederkommen.

Kehren wir also zurück zu unserem Beispiel mit Frau Hillen und „Snoopy“: Die Besitzerin lässt sich überreden, noch mal zur Untersuchung zu kommen. Bei der otoskopischen Kontrolle wird deutlich, dass der komplette Gehörgang voll mit Sekret und Cerumen ist. Beide Gehörgänge sind deutlich schmerzhaft und massiv geschwollen (siehe Abb. 6) und „Snoopy“ lässt sich kaum anfassen.

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Abb. 6: Geschwollene und erythematöse linke Pinna eines Hundes
Foto: Edda Hoffmann
Abb. 6: Geschwollene und erythematöse linke Pinna eines Hundes

Eine zytologische Untersuchung ergibt beidseitig Entzündungszellen, Kokken und Hefepilze. Da das Trommelfell nicht beurteilt werden kann und Frau Hillen auch nicht gut in der Umsetzung der Therapie ist, werden in Narkose beide Gehörgänge freigespült. „Snoopy“ erhält in den nächsten fünf bis sieben Tagen ein Kortikosteroid oral zum Abschwellen der Ohren; es wird ein sich langsam auflösendes Depot-Präparat benutzt. Frau Hillen wird erklärt, dass bei „Snoopy“ wahrscheinlich mehrere Faktoren dazu führen, dass er immer wieder eine Otitis externa bekommt: Er schwimmt viel (Feuchtigkeit und Nässe begünstigen das Wachstum von Hefepilzen), er lässt sich nicht gut behandeln und er hat vielleicht eine Futtermittel- und/oder Umweltallergie (Atopie). Frau Hillen sollte außerdem eine Ausschlussdiät mit „Snoopy“ beginnen. Hierfür wird eine ausführliche Fütterungsanamnese und -beratung benötigt, damit diese auch richtig und konsequent durchgeführt wird.

Wenn trotz Ausschlussdiät und Behandlung der Ohren, die während dieser Zeit komplett abheilen müssen, eine erneute Otitis externa entsteht, dann hat „Snoopy“ eine Umweltallergie. Generell sollte Frau Hillen die Ohren regelmäßig (zweimal wöchentlich) – vor allen Dingen nach dem Schwimmen – reinigen, um das Klima im Ohr stabil zu halten und ein Rezidiv zu vermeiden.

Ohrreinigung beim Hund

Erkrankungen des Ohres gehen oft einher mit der vermehrten Produktion von Ohrschmalz – zuviel für die Selbstreinigung des Ohres. Worauf es bei der professionellen Ohrspülung ankommt, lesen Sie hier.
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Wichtige Aufgabe: Besitzerinnen motivieren, die Therapie nach Anweisung weiterzuführen

Akute Fälle werden oft durch Fremdkörper ausgelöst und sind schnell behoben. Die Behandlung von chronischen Otitiden ist langwierig und benötigt das Verständnis der Besitzerinnen – nur dadurch kann gute Compliance erfolgen! Es empfiehlt sich, ausführlich über die möglichen Ursachen einer Otitis externa zu informieren. Wir sensibilisieren unsere Kundinnen schon bei der ersten Ohrenentzündung ohne direkt erkennbaren Grund, dass bei einem Rezidiv nach der eigentlichen Ursache gesucht werden muss (vor allen Dingen bei Allergien). Für die Behandlung der Ohren sollte ein schriftlicher Behandlungsplan mitgegeben werden. Oft verstehen Besitzerinnen die Dringlichkeit einer Therapie besser, wenn sie das Innenohr ihres Hundes sehen können (siehe Abb. 7).

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Abb. 7: Sichtbarmachen des Gehörgangs mit dem Videootoskop
Foto: Edda Hoffmann
Abb. 7: Sichtbarmachen des Gehörgangs mit dem Videootoskop

Hier kann dann auch ausführlich erklärt werden, warum ein Hund besser in Narkose gelegt werden sollte, vor allen Dingen auch bei rupturiertem Trommelfell. Die Reinigung des Ohrs am Modell zu erklären und ggf. das Medikament in 2-ml-Spritzen umzufüllen (denn wer weiß schon, wie viele Milliliter aus einer Flasche herauskommen), kann die Compliance auch erhöhen. Eine intensive Betreuung und auch Kontrollanrufe, ob alles funktioniert, helfen, Besitzerinnen zu motivieren, denn manchmal können wiederkehrende Otitiden sehr frustrierend sein.

Wichtige Infos

  • Am wichtigsten ist es, die Ursache für die Otitis externa zu finden.
  • Besitzerinnen muss genau erklärt werden, was sie zu tun haben, damit sie das auch umsetzen können.
  • Erklären fördert die Compliance und braucht Zeit!

Kontakt zur Autorin

Dr. Edda Hoffmann; Zusatzbezeichnung Dermatologie; www.tierarztpraxis-erkrath.de; info@tierarztpraxis-erkrath.de

YouTube-Kanal: „Dr. Derm erklärt“ unter svg.to/dr-derm

Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Artikel bei Personenbezeichnungen und personen­bezogenen Hauptwörtern die weibliche Form verwendet. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehand­lung grundsätzlich für alle Geschlechter. Dies hat lediglich redaktionelle Gründe und beinhaltet keine Wertung.

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