Image
In welcher Stadt flaniert es sich am besten?
Foto: bodnarphoto - stock.adobe.com
In welcher Stadt flaniert es sich am besten?

Stadtranking

Wo sich Hund und Besitzer am wohlsten fühlen

Ein Onlineportal hat, anhand verschiedener Einflussfaktoren die hundefreundlichste Stadt in Deutschland gesucht. Dresden hat die Nase vorn und punktete mit Hundewiesen, Tierfachhandlungen und –ärzten.

Hunde haben in der Regel wenig Mitspracherecht, wenn es um die Auswahl des Wohnorts ihrer Besitzer geht. Dabei hätten sie natürlich einiges zu melden: Wo gibt es die meisten Hundewiesen und Shops für Futter? Auch die Anzahl der Tierärzte ist nicht ganz unbedeutend. Die Informationsplattform onlinecasinosdeutschland.com hat nun herausgefunden, welche Städte am hundefreundlichsten sind.

Deutschland ist tollwutfrei, aber…

Deutschland ist seit 2008 offiziell tollwutfrei, aber es gibt gute Gründe, die Erkrankung weiterhin im Fokus zu haben.
Artikel lesen

Wau: Der Osten hat die Nase vorn

Die höchste Lebensqualität genießen die besten Freunde des Menschen in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Hier gibt es die meisten Hundewiesen, Tierärzte und Tierhandlungen. Auch Platz zwei ging nach Sachsen: In Leipzig haben Hunde ebenfalls gut bellen. Weiterhin gut im Ranking schnitten Düsseldorf und Hamburg ab. Unter die Top 5 schaffte es Dortmund, wo sehr viele Hundezüchter ansässig sind, obwohl es unterdurchschnittlich viele Tierärzte gibt. In Wuppertal haben Tierärzte gut zu tun: Hier wohnen besonders viele Hunde. 

Im Flausch-Rausch: Garn aus Hundewolle

Wenn es draußen grau und kalt wird, ist es Zeit, sich einzu­kuscheln. Dafür gibt es jetzt Pullis und Socken aus Hundewolle.
Artikel lesen

Mau: Schlusslicht Köln 

Die Rheinländer können zwar gut Karneval feiern, ihre Vierbeiner müssen aber zurückstecken: In der Domstadt gibt es kaum tierfreundliche Restaurants und Hotels. Die Schwaben halten gar nicht erst Hunde: Stuttgart zählt wenige Hundebesitzer. Am Tiefsten in die Tasche greifen müssen diese übrigens in NRW: Inm Bochum liegt die Hundesteuer bei saftigen 168 Euro im Jahr, in Bonn sind es 162 Euro. Günstiger ist es in Hamburg (90 Euro) und Leipzig (96) Euro. Im bundesweiten Durchschnitt müssen Hundebesitzer 130 Euro pro Jahr an Steuergeldern für ihre Hunde einplanen. Vergesslichkeit kann übrigens in Frankfurt und auch in Leipzig teuer werden: Wer dort beim Liegenlassen des Hundehaufens erwischt wird, zahlt bis zu 5000 Euro Bußgeld. (LP)

Foto: Mushy – stock.adobe.com

So beraten Sie die Besitzer

Die Haut ist das größte Organ des Körpers. Hunde oder Katzen mit Hauterkrankungen und auch ihre Besitzer sind oft über einen langen Zeitraum einem hohen Leidensdruck ausgesetzt.

Foto: 135pixels - Fotolia.com

Stress für den Besitzer

Die Pflege von Angehörigen kann sehr belastend sein. Eine Studie zeigt, dass auch die Pflege kranker Haustiere eine besondere Stresssituation darstellt.

Image
blume-baum.jpeg
Foto: familie-eisenlohr.de - stock.adobe.com

Besitzern beistehen – 3 Tipps

Beim Überbringen einer schlechten Nachricht verfallen Besitzer häufig in Trauer oder Schock. TFAs können lernen, wie sie den Tierhaltern in diesen Momenten zur Seite stehen können. 

Foto: inkevalentin - Fotolia.com

Was Tierbesitzer zum BARFen bewegt

Der Trend zur Rohfütterung ist ungebrochen. Doch was genau führt Hundebesitzer dazu, ihre Tiere mit rohem Fleisch zu füttern? Wie und wo informieren sie sich? Eine Umfrage unter Hundebesitzern soll Aufschluss geben.

Alles rund um Praxisalltag, Ausbildung und Beruf unser Newsletter TFA-Wissen

Abonnieren und erhalten Sie kostenlos alle News für Tiermedizinische Fachangestellte.