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Blut erfüllt im Körper viele lebenswichtige Aufgaben.
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Blut erfüllt im Körper viele lebenswichtige Aufgaben.

Inhaltsverzeichnis

Transfusionstherapie

Die Bluttransfusion, der rote Retter

Der Transfusionstherapie gehen eine direkte Indikation und wichtige Untersuchungen voraus, damit die lebensrettende Maßnahme nicht zur Lebensgefahr wird.

Bluttransfusionen und verwandte Produkte werden in der Veterinärmedizin immer häufiger eingesetzt. Neben den roten Blutkörperchen (Erythrozyten) können Plasmatransfusionen, die flüssigen Bestandteile des Blutes, Eiweiße und Gerinnungsfaktoren gespendet werden. Eine Bluttransfusion (siehe Abb. 1) kann im Zweifelsfall Leben retten, birgt allerdings auch Risiken. Aus diesem Grund sollte diese nur nach strenger Indikation erfolgen (siehe Tab. 1), zu welcher Anämien zählen. Der Zeitpunkt einer Transfusion ist immer abhängig von der zeitlichen Entwicklung und dem Ausmaß der Anämie, was durch die Tierärzte abgewogen werden muss. So können auch bei Erkrankungen wie Parvovirose oder Gerinnungsstörungen Blutprodukte Tiere heilen oder zumindest die Heilung unterstützen. Um eine gute und sichere Transfusion zu gewährleisten, existieren Leitlinien des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BMEL). Blutprodukte können über verschiedene Anbieter bestellt werden. Die Auswahl der richtigen Blutprodukte und die Überprüfung der Produktqualität hinsichtlich Konsistenz (Gerinnselbildung und Farbe) sind auch bei Bestellproben von großer Bedeutung.

Wer kommt als Blutspender infrage?

Hunde und Katzen, die als Blutspender zur Verfügung stehen, müssen klare Voraussetzungen erfüllen:

  • Spendertiere sollten nur in Deutschland bzw. in Ländern mit vergleichbarem Infektionsprofil gewesen sein.
  • Hunde sollten mindestens 20 kg wiegen, ­Katzen mindestens 4 kg.
  • Das Mindestalter ist ein Jahr.
  • Die Spendertiere sollten nach den Leitlinien der StIKo Vet (Ständige Impfkommission Veterinärmedizin) geimpft und nach den ­ESCCAP-Leitlinien (European Scientific Counsel Companion Animal Parasites) entwurmt sein.
  • Kätzinnen und Hündinnen dürfen nicht trächtig oder säugend sein.
  • Das Spendertier muss in einer klinischen Allgemeinuntersuchung als gesund befundet werden und sollte negativ auf die regional relevanten Infektionserkrankungen getestet worden sein.
  • Das Spendertier selbst darf keine Blutprodukte erhalten haben und seine Blutgruppe muss bekannt sein.

Es ist zu empfehlen, eine Blutspenderkartei zu führen. Diese dient zur Dokumentation der Daten des medizinischen Monitorings des Spenders sowie der Daten und Informationen der Blutentnahmen. Auf diesen Datenblättern werden sowohl die Spenderdaten (Alter, Geschlecht, Geburtsdatum, Kennzeichnung etc.) als auch die Daten der Besitzer verzeichnet. Wichtig ist, dass zwischen den einzelnen Blutspenden mindestens 60 Tage liegen. Diese Protokolle sollten fünf Jahre lang aufbewahrt werden.

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Vor der Blutspende

Bluttransfusionen bergen unter anderem ein Infektionsrisiko. Um den Spender und vor allem den Empfänger zu schützen, ist es notwendig, dass das Spendertier vor der Blutentnahme gründlich untersucht wird. Ein vollständiger Check besteht aus:

  • klinischer Allgemeinuntersuchung
  • Blutbild mit klinischer Chemie und Harnstatus
  • Test auf Infektionserkrankungen
  • Hund: jährliche PCR auf Babesia canis und Anaplasma phagocytophilum
  • Katzen: FIV (Felines Immundefizienz-Virus), FeLV (Felines Leukämie-Virus; bei Freigang: Wiederholung vor jeder Spende), hämotrope Mykoplasmen

Erkrankungen, die zum Ausschluss als Blutspender führen, sind z. B. immunvermittelte Erkrankungen, klinisch manifeste Herzerkrankungen, chronische Magen-Darm-Erkrankungen, Krankheiten des hämatopoetischen Systems, Anfallsleiden, chronische und klinisch manifeste Leber- und Nierenerkrankungen.

Erkrankungen, die zum Aufschub der Blutspende führen bzw. zum vorübergehenden Ausschluss, sind z. B. akute Erkrankungen, chirurgische Eingriffe, Impfungen (Aufschub von drei Wochen) und Medikamente (außer Ektoparasitika und Sedativa für die Blutspende).

Die Blutentnahme

Beim Hund erfolgt die Entnahme der Bluttransfusion am Hals, an der Vena jugularis. Das Areal muss sauber geschoren und desinfiziert werden. Je Hund können ca. 10–15 ml/kg Körpergewicht Voll­blut gewonnen werden. Für eine Bluttransfusion von 400–450 ml sollte ein Hund mit einem Körpergewicht von mindestens 30 kg als Spender ausgewählt werden. Unter Umständen kann auch eine Sedation notwendig sein, wobei die Wahl ruhiger Hunde als Blutspender empfehlenswert ist. Auch bei der Katze werden Bluttransfusionen aus der Vena jugularis nach adäquater Vorbereitung (Scheren und Desinfektion) entnommen. Hier gilt die Richtlinie, dass 7–10 ml/kg Körpergewicht gespendet werden dürfen. Katzen werden häufig für die Blutentnahme sediert.

Herstellung, Lagerung und Transport von Blutprodukten

Die Blutspende wird in ein Beutelsystem mit Stabilisator überführt. Für eine Vollbluttransfusion werden diese dann kühl (bei 4 °C +/– 2 °C) gelagert und regelmäßig (einmal wöchentlich) die Blutproduktqualität überprüft. Wenn aus den Blutproben weitere Produkte gewonnen werden sollen (Frischplasma, Frischgefrierplasma, Erythrozytenkonzentrat), so sollte dies zeitnah erfolgen.

Konserviertes Vollblut ist bei konstanter Kühlung in der Regel 21 Tage, je nach Stabilisatorzusatz ggf. auch 35 Tage, haltbar. Durch die Auftrennung der einzelnen Blutkomponenten ist eine effektivere Nutzung der einzelnen Blutbestandteile ratsam. Erythrozytenkonzentrate werden durch Kühlzentrifugation gewonnen. Hierbei wird das Vollblut in Erythrozyten, Buffy Coat und Plasma aufgeteilt. Sie sind bei +4 °C ca. 20 bis 35 Tage haltbar. Für Frischplasma werden Spezialbeutel verwendet, in welche das Plasma während der Zentrifugation ­hineingepresst wird. Wichtig für die Produktqualität und den Erhalt der Gerinnungsfaktoren ist, dass das Frischplasma sechs Stunden nach der Blutentnahme eingefroren wird. Die Frischplasmakonserven sind bei –30 °C für zwei Jahre haltbar. Hinweise dazu sind in den Leitlinien des BMEL zu finden.

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Etikettierung der Blutprodukte

Eine ausreichende, klare und unmissverständliche Kennzeichnung der Blutprodukte ist für einen sicheren Einsatz der Produkte essenziell. Hierzu zählen u. a. Spendername, Blutgruppe, Datum der Blutentnahme, Art des Blutproduktes, Volumen, Ablaufdatum und Tierart. Bei Vollblut und Erythrozytenkonzentraten sollte ein Hinweis zur Qualitätsüberprüfung und für den Einsatz entsprechender Filter bei der Transfusion zu finden sein.

Indikationen verschiedener Blutprodukte

Eine Bluttransfusion sollte nur nach einer eindeutigen Indikation (siehe Tab. 1) durchgeführt werden. Deshalb sollte idealerweise vor der Transfusion eine Diagnose gestellt werden. In Notfallsituationen ist es dennoch manchmal notwendig, eine Bluttransfusion ohne vorherige Diagnosestellung zu geben. Die Diagnose entscheidet darüber, welches Blutprodukt der Patient letztlich erhält, damit die bestmöglichen Heilungschancen erzielt werden können.

Vollblut

Vollblut (siehe Abb. 2) besteht aus zellulären Bestandteilen (vornehmlich Erythrozyten) und flüssigen Bestandteilen (Plasma). Thrombozyten und Leukozyten werden in der Regel schnell abgebaut oder sind nicht funktionsfähig. Eine Bluttransfusion wird deshalb nicht zur Transfusion von Thrombozyten oder Leukozyten durchführt. Gerinnungsfaktoren sind je nach Alter der Blutkonserve vorhanden.

Wann und ob eine Bluttransfusion gegeben wird, ist abhängig vom Hämatokrit, aber auch vom klinischen Zustand des Patienten (Empfängertier). So ist ein schneller Hämatokritabfall immer klinisch bedenklicher als ein langsamer Abfall. Ein Patient mit chronisch nicht-regenerativer Anämie kann z. B. bei einem Hämatokrit von 15 % noch recht gut aufgestellt sein und den Besitzern lediglich durch ein etwas ruhigeres Allgemeinbefinden aufgefallen sein. Hund „Bolle“ mit blutendem Milztumor hatte initial einen Hämatokrit von 30 %, nach Ausgleich des Flüssigkeitsdefizits fiel dieser auf 20 %. „Bolle“ war somit transfusionspflichtig. Wichtig ist, dass neben der Bluttransfusion auch die Ursache der Anämie behandelt wird. Die Transfusion ist lediglich eine Zeitüberbrückung, die unumgänglich ist, wenn der Körper seinen eigenen Bedarf nicht aufrechterhalten kann. Dennoch ist es eher als symptomatische Therapie anzusehen.

Erythrozytenkonzentrat

Erythrozytenkonzentrate (bestehend überwiegend aus roten Blutzellen) werden durch die Abtrennung von Plasma aus Vollblut gewonnen. Sie kommen insbesondere bei der Behandlung von immunvermittelten Anämien zum Einsatz, da sie für diese Patienten in der Regel besser verträglich sind. Außerdem kann neben dem Erythrozytenkonzentrat das wertvolle Plasma für andere Patienten genutzt werden. Bei Patienten mit Immunhämolyse sollte man zusätzlich bedenken, dass die Blutprodukte möglichst von ein und demselben Spender verwendet werden.

Gefrorenes Frischplasma

Gefrorenes Frischplasma wird durch die Abtrennung der zellulären Bestandteile aus einer Voll­blutkonserve in einer Kühlzentrifugation gewonnen. Es muss spätestens sechs Stunden nach Entnahme bei –30 °C eingefroren werden. Indikationen sind eine Koagulopathie (Gerinnungsstörung) und Hypoproteinämie (Proteinmangel im Blut). Es muss jedoch bedacht werden, dass eine Erhöhung des Albumins meist nur kurzfristig erreicht wird.

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Wichtige Empfängerinformationen

Eine Bluttransfusion kann Leben retten! Allerdings darf nicht vergessen werden, dass Transfusionsreaktionen auftreten können (siehe unten „Symptome einer Transfusionsreaktion“). Hierbei werden im Empfängertier Antikörper gegen erythrozytäre Antigene des gespendeten Blutes (alloimmunhämolytische Anämie) gebildet, was lebensbedrohlich sein kann. Um diese Reaktionen zu vermeiden, sollten bestimmte Tests vor einer Transfusion durchgeführt werden.

Symptome einer Transfusionsreaktion

  • Fieber
  • Übelkeit/Vomitus (Erbrechen)
  • Ikterus (Gelbfärbung von Haut/Schleimhaut, siehe Abb. 3)
  • Tachypnoe (erhöhte Atemfrequenz)
  • Tachykardie (erhöhte Herzfrequenz)
  • Pruritus (Juckreiz)
  • Urtikaria (Nesselsucht)

Blutgruppe

Für die Bestimmung der Blutgruppe bei Hund und Katze stehen kommerziell erhältliche Testkits zur Verfügung (siehe Abb. 4).

Beim Hund gibt es unterschiedliche Blutgruppen. Für die Bluttransfusion entscheidend ist allerdings das DEA 1.1 System (Dog Erythrocyte Antigen). DEA 1.1 negative Hunde können ausschließlich DEA 1.1 negatives Blut empfangen, ihr Blut allerdings DEA 1.1 positiven Hunden spenden (sie sind Universalspender). DEA 1.1 positive Hunde können DEA 1.1 positives Blut und DEA 1.1 negatives Blut empfangen (sie sind Universalempfänger). Im Notfall kann einem Hund auch ohne vorherige Blutgruppenbestimmung eine Bluttransfusion gegeben werden, da Hunde natürlicherweise keine bedeutsamen Antikörper gegen fremde Erythrozyten besitzen. Wenn möglich, sollte vor der Transfusion eine kleine Blutprobe asserviert werden, um für spätere Bluttransfusionen die Blutgruppe zu wissen. Andernfalls erhält der Hund, sofern eine weitere Bluttransfusion notwendig ist, eine Bluttransfusion der Blutgruppe DEA 1.1 negativ.

Für die Katze relevante Blutgruppen sind A, B und AB. Durch das Vorliegen von Antikörpern muss bei der Katze auch vor der ersten Bluttransfusion immer eine Blutgruppenbestimmung durchgeführt werden (siehe Tab. 2). Zudem sollten Patienten immer Bluttransfusionen der gleichen Blutgruppe erhalten, andernfalls ist von einer starken Transfusionsreaktion auszugehen. Interessanterweise ist insbesondere bei Blutgruppe B die Verteilung innerhalb der Katzenrassen unterschiedlich. Eine Übersicht über die Verteilung der Blutgruppen bei den einzelnen Rassen gibt siehe Tabelle 3.

Kreuzprobe

Eine Kreuzprobe sollte bei Hunden spätestens ab Tag vier nach der ersten Transfusion durchgeführt werden. Bei Katzen ist eine Kreuzprobe immer vor der Transfusion ratsam. Es gibt zwei unterschiedliche Methoden. Die Majorprobe untersucht die Reaktion von Spendererythrozyten (Vollblut) und Empfängerserum. Bei einer positiven Reaktion ist davon auszugehen, dass Antikörper des Empfängers (des Patienten) die Erythrozyten der Blutspende zerstören. In diesem Fall darf eine Bluttransfusion nicht durchgeführt werden.

Bei der Minorprobe werden Spenderserum und Empfängererythrozyten (Vollblut) untersucht. Kommt es hier zu einer Reaktion, ist bei Hunden (nicht bei Katzen) eine Transfusion von Erythrozytenkonzentrat möglich.

Die Transfusion

Wenn die Entscheidung zu Transfusion und Blutprodukt gefallen ist, also die Indikation gegen die Risiken abgewogen wurde und alle vorangehenden Untersuchungen des Empfängers durchgeführt wurden, ist es wichtig, die Transfusion korrekt durchzuführen. Dabei sind folgende Schritte zu beachten:

  • Überprüfung der Transfusionsqualität hinsichtlich von z. B. der Bildung von Blutgerinnseln oder Verfärbungen.
  • Für die Transfusion ist der Einsatz eines Transfusionsbestecks mit Porenfilter empfehlenswert.
  • Während der Transfusion sollte ein Transfusionsprotokoll geführt werden. Hierbei sollten neben den Daten der Bluttransfusion (Blutgruppe, Produktart, Entnahmedatum, Volumen, ggf. Spenderdaten) die Zeit der Transfusion (Beginn bis Ende) sowie klinische Parameter (Körperinnentemperatur, Atem- und Herzfrequenz) dokumentiert werden.
  • Treten Anzeichen einer Transfusionsreaktion (siehe oben „Symptome einer Transfusionsreaktion“) auf, muss die Transfusion sofort beendet werden. 

Zusammengefasst

  • Für eine sichere Transfusion von Blutprodukten sind eine rationale Spenderauswahl und deren Dokumentation wichtig.
  • Bei Katzen muss die Blutgruppe immer vor der ersten Bluttransfusion bestimmt werden. Spätestens ab Tag vier nach der ersten Bluttransfusion sollte bei Hunden eine Kreuzprobe zur Vermeidung von Transfusionsreaktionen durchgeführt werden.
  • Hunde mit immunhämolytischen Anämien sollten idealerweise DEA 1.1 negative Erythrozytenkonzentrate von demselben Spender erhalten.
  • Katzenrassen können einen Hinweis auf seltene Blutgruppen geben, wobei in jedem Fall die Blutgruppe bestimmt werden sollte.
  • DEA 1.1 negative Hunde sind Universal­spender.
  • DEA 1.1 positive Hunde sind Universal­empfänger.

Leitlinien Blutprodukte: svg.to/leitlinie-blutprodukte

Über die Autorin

Johanna Rieder ist Diplomate of Veterinary Internal Medicine of Companion Animals und arbeitet in der Klinik für Kleintiere der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Einer ihrer Interessen- und Forschungsschwerpunkte sind Autoimmunerkrankungen und Endokrinologien bei Hund und Katze.

Kontakt zur Autorin: Johanna.Rieder@tiho-hannover.de

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