Foto: Deutscher Tierschutzbund e.V./NEULAND e.V.

Recht

Kritik zur Ferkelbetäubung

Der Deutsche Tierschutzbund kritisiert die „Ferkelbetäubungssachkundeverordnung“. Die Landwirte sollen die Ferkelkastrationen mit Isofluran selbst durchführen können.

Die „Isofluran-Methode“ gelte als wichtige Alternative zur betäubungslosen Ferkelkastration, meint Thomas Schröder, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Doch solle ein chirurgischer Eingriff nur von Tierärzten durchgeführt werden dürfen. Dieser sogenannte Tierärztevorbehalt soll nun gelockert werden. Die Möglichkeit als Landwirt selbst die Ferkel unter Isofluran zu kastrieren wäre zwar ein schneller Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration, aber als Dauerlösung abzulehnen. Stattdessen sollen amputationslose Alternativen, wie die Ebermast und Immunokastration weiter etabliert werden.

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Urteil zur Kükentötung

Das Bundesverwaltungsgericht hat die Tötung von männlichen Küken in der Legehennenzucht vorerst weiterhin erlaut.

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Stopp von Tiertransporten

Durch Corona kommt es zu langen Rückstaus an den Grenzen. Langstreckentransporter mit lebenden Tieren hängen aufgrund der verschärften Grenzkontrollen derzeit stunden- bzw. tagelang fest.

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Aktionstag "Kollege Hund"

Mit dem Vierbeiner ins Büro? Warum denn eigentlich nicht! Auch in diesem Jahr können sich tierfreundliche Unternehmen noch bis Ende Juni für den Aktionstag anmelden.

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Assistenz bei der Kastration von Pferd und Esel

Die TFA übernimmt im Rahmen einer Kastration verantwortungsvolle Aufgaben. Möglichst umfassende Grundkenntnisse sind für einen reibungslosen Ablauf von Bedeutung.

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